Letzte Bollwerke der freien Kultur und Schönste Orte der Subversion Teil Zwo – Bibliothek und Buchhandlung
- Sascha Brandt
- 15. Aug.
- 9 Min. Lesezeit
Real-Grotesken staatlicher Angriffe durch den BKM (Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien)
auf die Kultur und Zensur aus dem Frühjahre 2026 samt flashback ins Frühjahr 1897
Motto: Der Fall Voltaire - Adolf Paul - Heroische Komödien
Du Gilet d´Or : Sie haben ein Riesenglück, - ein ungeheures Fortune! Denn auf Ehre, es ist noch Niemand so gut verleumdet worden, wie Sie.
Voltaire: Ach so!
Du Gilet d´Or: Sie sind heruntergemacht worden, - na, ich sage Ihnen, großartig!
Voltaire: Für welche Wohlthat ist mir die Welt wieder undankbar? Was behauptet man denn wieder von mir?
Du Gilet d´Or: Nichts!
Voltaire: Nichts?!
Du Gilet d´Or: Nein, gar nichts! Aber so, daß man Alles von Ihnen glauben kann!
Im Frühjahr erwachte wieder die Natur, die Sinne flackerten hoch und offensichtlich mit auch gefährlichem politischen Wahn: Der BKM fühlte sich berufen nicht seiner Funktion folgend, die Vielfalt der Kultur zu fördern, sondern übernimmt in vorauseilender Mission, nämlich der Vorbereitung einer rechtspopulistisch-genehmen, angepassten Sedierungshochkultur, Aufgaben des Verfassungsschutzes und lässt drei Buchhandlungen, weil sie ihm nicht gefallen!, vermutlich rechtswidrig „abfragen“ und von der Preisträgerliste des Deutschen Buchhandelspreises streichen. Ohne öffentliche Beweise vorzulegen verbreitet der BKM den diffamierenden Vorwurf, die BuchhändlerInnen seien „politische Extremisten“.
Aus Feigheit lässt der BKM die geplante Preisverleihung auf der Buchmesse Leipzig ausfallen, stellt kurz noch die Grundaufgaben der Deutschen Nationalbibliothek in Frage, verwirft das aber wieder, um sich daran zu machen gleich an die Wurzel des ausgemachten Übels zu gehen: Der Fehler liegt nicht an den Buchhandlungen, sondern an der Jury, die die Buchhandlungen ausgezeichnet haben. Es wäre doch sinnvoll gleich dafür zu sorgen, dass jedwede Art von Kulturförderung durch eine Jury bestimmt wird, die strikt nach Parteibuch und gewünschter Ideologie auszeichnet, aber um Gottes Willen nicht nach künstlerischen und kulturellen Kriterien. Dieser Plan, Jurys zu durchleuchten ist kein abgefuckter SiFi, auch nicht aus Schulbüchern über die Nazizeit oder Vorkommnisse in Einflussbereichen aktueller Tyrannen, sondern bundeskulturpolitische Realität im März 2026!
Der Name einer der Buchhandlungen verschafft jedoch einen heiter-ernsten Gang durch Geschichten: Die Novelle „Das Logierhaus zur schwankenden Weltkugel“ von F. Gräfin zu Reventlow ist Namensgeberin der diffamierten, sanktionierten Berliner Buchhandlung, die jetzt am 30.4. den ersten gerichtlichen Sieg über den stillosen Herrn W. errungen hat.
Für Zeitgenossen war die „Skandalgräfin“ Franziska Gräfin zu Reventlow ein Faszinosum. Die Nachwelt entdeckte in der Malerin und Schriftstellerin eine Pionierin weiblicher sexueller Selbstbestimmung. Zum 155. Geburtstag der Ikone der Münchner Bohème – mit all ihren Widersprüchen und Brüchen im Leben, lud der SALON FATALE am 15. Mai wieder in den Club der Polnischen Versager Berlin.
In einem konkreten Fall war Gräfin Franziska zu Reventlow, eine Freundin Wedekinds und Panizzas, wegen religiöser Themenwahl Repressalien ausgesetzt. In ihrer Satire DAS JÜNGSTE GERICHT von 1897 sortiert ein eben gestorbener Staatsanwalt die Bewohner von Himmel und Hölle neu. Die Zuordnung erfolgt durch Juristerei, die über göttliche Verfügung und Weisheit steht. Erst durch eine Falle, die dem eifrigen Staatsanwalt gestellt wird, kann göttliche Erfahrung und Entscheidungsgewalt wieder eingesetzt, neu wirksam werden.
Die Autorin wurde wegen Gotteslästerung angeklagt und beschrieb den Ablauf des Prozesses in ihrer Satire DAS ALLERJÜNGSTE GERICHT (Simplicissimus 1. Jg, Nr. 49, 6.3.1897).
Sie konnte einer Verurteilung entgehen.
„Zuerst erfolgte die Verlesung der Strafliste der Angeklagten. Beide sind vorbestraft, und zwar Herr L. wegen Hundesteuerhinterziehung des Simplicissimusmopses und die Gräfin wegen unbefugten Sechsspännigfahrens im Weichbild der Stadt. Mit Spannung folgt das Publikum diesen pikanten Details aus dem Vorleben der Angeklagten.“
Im Januar 1897 publiziert Franziska zu Reventlow ihre Satire Das jüngste Gericht in der satirischen Wochenzeitschrift Simplicissimus. Die gesamte Auflage dieser Ausgabe wird konfisziert und der Verleger Albert Langen wegen Gotteslästerung angeklagt. Franziska zu Reventlow antwortet darauf am 6. März 1897 mit einer Fortsetzung unter dem Titel Das allerjüngste Gericht. Es klingt teilweise wie ein „Who's Who“ der Schwabinger Szene rund um den Simplicissimus. Die angriffslustige Autorin kokettiert mit ihrer aristokratischen Herkunft, parodiert die sogenannte angesehene Gesellschaft, das Gerichtswesen und das gerade aufkommende Psychologisieren.
Die Zeitschrift Simplicissimus erscheint von April 1896 bis September 1944 in München. Ihr Wappentier, die rote Bulldogge auf schwarzem Grund, stammt von Thomas Theodor Heine. 1903 eröffnet Kathi Kobus die Künstlerkneipe Simplicissimus in der Türkenstraße, die schnell zum Stammlokal der Autoren des Magazins wird. Hier treten unter anderem die Diseuse Emmy Hennings und die Schriftsteller Joachim Ringelnatz und Erich Mühsam auf.
(Verfasst von: Monacensia Literaturarchiv und Bibliothek / Gunna Wendt)
Beide Satiren erschienen in der legendären Zeitschrift SIMPLICISSIMUS, die regelmäßig von Anklagen überzogen wurde, die durchaus auch zur Umsatzsteigerung führten, wie jetzt 130 Jahre später bei den beschuldigten Buchhandlungen; wo der BKM bei einer von diesen als „Mitarbeiter des Monats“ gekürt worden ist.
Der Staatsanwalt bei der Gräfin und der heutige BKM sind in ihrer Parallelität ausgewiesenster Realkarikatur ihrer Selbst verblüffend und zeugen doch von trauriger Kontinuität des deutschen Staatsbeamten bestimmten Schlages von übelster Sorte.
„„Die die Zensur durchführenden Beamten zeigten sich eher selten in der Lage, wahre Kunst zu erkennen. Es war eine klare Fehleinschätzung des Apparates, dass der Zensurbeamte über das notwendige Interesse, die ausreichende juristische Vorbildung und eine hinreichende Erfahrung im Umgang mit Kunst verfüge, um etwa erforderliche Tabubrüche von pornografischen Tendenzen scheiden zu können. Auch die Überzeugung des subalternen Beamten zu wissen, was für den „Normalbürger“ gut und richtig sei,317 war eine klare Anmaßung. Die Folge vager Begriffe in der Gesetzgebung gepaart mit einer Selbstüberschätzung der Zensurbeamten waren häufige Prozesse, in denen die von Zensurbeamten verfügten Beschlagnahmungen durch die Gerichte wieder aufgehoben wurden318.“
Dies klingt zwar wie eine Beschreibung von Herrn W. (BKM) im Frühjahr 2026, ist aber aus einer Doktorarbeit zur Zensur um 1900 in München, genauer: „Franziska“ von Frank Wedekind - Die Einwanderung der Zensur in die Konstruktion des Textes.“ von Bianka-Aimée Gericke-Pischke.
Nicht ohne Grund lässt Wedekind eine seiner „Lulu“ Variationen in einem der noch wahrhaft freien Kulturräume nämlich in einer Buchhandlung beginnen, mit den Kämpfern für die freie Kunst nämlich dem Buchhändler und dem Verleger.
WEDEKIND BÜCHSE DER PANDORA
PROLOG IN DER BUCHHANDLUNG
Zum Thema „innerer“ Zensur in einer Gesellschaft, wo Kulturschaffende, Künstler und Vermittler von Überwachung, äußeren Zwängen gegängelt werden (sollen) erinnere ich mich an den Versuch einer Kuratorin meinen Textbeitrag zu der Ausstellung „Battlefields of Cupiditas“ von Nina Staehli zu „ändern“. Zu dem Ausstellungskatalog hatte ich einen Text verfasst, der dann auch mit zwei anderen Texten an einer Veranstaltung gelesen werden sollte. Hier ging es um die Verbindung von Banken und Mäzenatentums mit einer vermeintlichen Namensähnlichkeit zu einem Mitglied des veranstaltenden Kunstvereins. Erst versuchte die Kuratorin auf die Künstlerin Einfluss zu nehmen ihren Auftrag an mich zurückzuziehen, mit der Begründung mein Text würde der Karriere der Künstlerin schaden. Nachdem dies natürlich nicht geschah, kam es zu einem Telefonat in dem sie mir ihr Anliegen schilderte. Je länger gesprochen wurde, desto mehr offenbarte sich das unglückliche Konstrukt einer Selbstzensur, dessen Fundament nur aus wagen Ängsten und vorauseilendem opportunem Konformismus zu bestehen schien. Mein Text wurde so gedruckt wie geschrieben und die Lesung fand wie geplant und mit großem Erfolg statt.
Ein anderes Beispiel von Zensur, die der KunstMARKT selbst generierte betraf Manfred Reutter, der 1995 eine Collage in der Zeitschrift Texte zur Kunst abdrucken liess. Die Rechtevertretung der „betroffenen“ Künstlerin und Anzeigenkunden drohten mit Boykott und so wurde die Restauflage mit eine Überklebung der Reutter´schen Arbeit ausgeliefert.
Aus dem verwesenden Reiche des Kabarett/ Comedy ist zu hören, dass die Kloake nur noch von Hosenscheißern bevölkert wird und 98% der Kohle abräumen. Die engagierten, gewitzten und anspruchsvollen Gigs überlässt „man“ den „Fotzen“ in den kleinsten Keller-Bühnen. (Abgesehen von unserem Informanten und Ausnahme, dem Weddinger Henning-der-Große und mir der gruseligste Mensch den ich kenne https://www.henningruwe.de/
Welche Autoren, Künstler etc stellen sich noch für Juryarbeit zur Verfügung, wenn vorher eine Überprüfung vom Verfassungsschutz stattfindet. Und was sind das für „Fachleute“, die dort beurteilen?
Werden alle Künstler die sich für Stipendien bewerben ebenfalls überprüft?
Wo hört Meinungsfreiheit auf, nur weil es dem BKM nicht gefällt und Kunstfreiheit je nach Geschmack des BKM definiert wird.
Wird der Sammelauftrag der Deutschen Nationalbibliothek nun begrenzt auf die Erzeugnisse der WEIMER MEDIA GROUP und Freunde?
„Plane qualis dominus, talis et servis. “
Wie dr Herr so´s Gscherr – der die „Drecksarbeit“ machen soll. Das beliebte Wort des Kanzlers und sein williger Gehilfe BKM Herr W. , beide charakterlich schlichtweg ungeignet für ihre Ämter.
Die Systematik dieser Vorgänge:
Versuch Zensur unnötig zu machen, in dem die Gerichte auf Linie gebracht werden: Das erste Beispiel, die Verhinderung der Verfassungsichterin Frauke Brosius-Gersdorf in 2025. Darüber wird auch schon nicht mehr gesprochen, wie zuvor die erste gemeinsame Abstimmung von CDU/ Merz, zusammen mit der in Teilen rechtsextremistischen AfD: Zur Erinnerung: Am 27. Januar 2025 jährte sich der Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Ausschwitz zum 80. Mal. Zwei Tage später fand im Deutschen Bundestag aus diesem Anlass eine Gedenkstunde statt. Ausgerechnet an diesem Tag hat CDU-Chef Friedrich Merz mit seinem 5-Punkte-Plan zur Migrationspolitik erstmals eine Mehrheit mithilfe von Stimmen der in Teilen rechtsextremen AfD erlangt. Entgegen vorheriger Versprechungen, Mehrheiten nur mit Parteien der Mitte suchen zu wollen.
Die Gesinnungspolitischen Vorstöße des Kulturbeauftragten einer Demokratie verheißen nichts Gutes, sie bereiten den Weg für staatliche Willkür nur moderater vor.
Die perfideste Form der Zensur , nämlich die Ermordung einer Autorin um ein künftiges Werk zu verhindern, erfolgte 1901 durch die „Ferntötung“ der Dagny Juel im Grand Hotel Tblisi. War Franziska Gräfin zu Reventlow die „Skandalgräfin“ der Münchner Boheme mit Frank Wedekind, Stefan George etc. so verkörperte Dagny Juel zeitgleich die Geburt der Femme Fatale in Berlin im Zum Schwarzen Ferkel mit August Strindberg, Edvard Munch, Stanislaw Przybyszewski etc.. Franziska veröffentlichte im SIMPLICISSIMUS München, Dagny initiierte PAN in Berlin. Durch den Femizid an Dagny Juel kurz vor ihrem 34. Geburtstag ist nur ein kleines Werk an Schriften aus ihrer Berliner Zeit erhalten. Was wenn sich diese beiden getroffen hätten...
Der Pseudo-Satanist und Säufer Prszybyszweski schiebt seine Schreibblockade auf seine kreative und attraktive Frau und stachelt junge Verehrer dazu auf das/ sein Problem zu beseitigen: „Die muss weg!“ Er hat ja gerade sowieso auch andere Affären.
Über den Zwiespalt des Künstlers mit dem Umgang mit den Mächtigen und der Kunstförderung ist nach wie vor der Beitrag von Thomas Brasch sehenswert bei der Verleihung des Bayerischen Filmpreises an ihn durch Franz Josef Strauß 1981.
Diese Energie und brennen für die Kunst ist uns Allen zu wünschen.
Die aktuellen Fackelträgerinnen im Kampf für die Freiheit der Kunst und Demokratie sind jedoch die Buchhändlerinnen der Weltkugel:
„Zur Geschichte des Buchladens zur schwankenden Weltkugel (Auszug aus Chiara Obscura: „Bovarisme ou Barbarie!“ Der literarische Beitrag zur Verbesserung der Weltkugel, Edition Kosmos 2092, ISBN 978-3-73-935936-4-9)
(...)
„Die Verbesserung der Weltkugel
Bald schon nach der Eröffnung des Buchladens am 1. April 2012 begann die Verbesserung der Weltkugel. Lokalhistorische Studien haben den Beitrag der Buchhändlerinnen und des Publikums zu diesem Prozess gewürdigt. Neben der Funktion des Buchladens als Epizentrum der Erzpoetik wird immer wieder an die Lesung der Sirenen aus ihrem unendlichen Gesang erinnert. Die Schönheit der sirenischen Fundamentalkritik versetzte damals die ganze Stadt in Aufruhr!
Sternstunden der Geschichte
Bei der Fokussierung auf spektakuläre Ereignisse geraten aber leicht der Alltag und seine Bedeutung für die Abrundung der Welt aus dem Blick. Die Weltkugelgeschichte des Alltags war geprägt von regelmäßig wiederkehrenden Sternstunden. In diesen Stunden wurden Meinungen und Freundlichkeiten ausgetauscht. Und natürlich Bücher, anfangs noch gegen allgemeines Äquivalent. Die Bezeichnung Sternstunde rührt vermutlich von dem Funkeln des aufgewirbelten Staubes im Sonnenlicht.“
Veranstaltungstip:
SALON FATALE
2. Oktober 2026 ab 20 Uhr
Jadwiga Kirschanek (Kolloratursopranistin), Maciek Strojny (Multiinstrumental Sound&Visual-Architekt), Aneta Panek (Punk-Opera), Hartmut Fischer (Poet, Flaneur du Mal & Juliettes Literatursalon) und Gäste
Club der Polnischen Versager, Ackerstr. 168, 10115 Berlin https://www.hartmutfischer.org/
Literaturempfehlungen:
Franziska Gräfin zu Reventlow – Das Logierhaus zur schwankenden Weltkugel
Albert Langen, München 1917, Staatsbibliothek zu Berlin
F. Gräfin zu Reventlow – Das Jüngste Gericht, Simplicissimus 1. Jg., Nr. 41, 9. Januar 1897 Albert Langen, München, 1897, Staatsbibliothek zu Berlin
F. Gräfin zu Reventlow – Das Allerjüngste Gericht, Simplicissimus 1. Jg.; Nr.49, 6. März 1897, Albert Langen, München, 1897, Staatsbibliothek zu Berlin
Gesammelte Werke : in einem Bande / Franziska zu Reventlow. Hrsg. und eingel. von Else Reventlow, Albert Langen, München, 1925, Staatsbibliothek zu Berlin
Franziska zu Reventlow – Herrn Dames Aufzeichnungen, Milena, Wien, 2022, Privatbibliothek HF
FREI LEBEN! FRAUEN DER BOHEME 1890 – 1920, Verbrecher, Berlin, 2022
Privatbibliothek HF
Kristin Valla – Die Schüsse von Tiflis, Wallstein (Weidle), Göttingen, 2025, Privatbibliothek HF
Thadeus Wittlin - Eine Klage für Dagny, Igel, Hamburg, 1995, Privatbibliothek HF
SIMPLICISSIMUS, Jahrgänge 1896/1897, Albert Langen, München, Staatsbibliothek zu Berlin
PAN, Jahrgänge 1895 – 1898, Reprint, Staatsbibliothek zu Berlin
Adolf Paul – Heroische Komödien, Breitkopf & Härtel, Leipzig, 1902, Staatsbibliothek zu Berlin
Fanny zu Reventlow und Rachilde : erotische Libertinage um 1900 / Antje Böhning; Natascha Ueckmann. [Institut für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung der Universitäten Innsbruck, Klagenfurt, Wien, 1994, Staatsbibliothek zu Berlin
Menschenkinder : Novellensammlung / von Lou Andreas-Salomé, Cotta, Stuttgart und Berlin, 1902, Staatsbibliothek zu Berlin
Keynotes / George Egerton. Reprint [der Ausg.] Boston 1893, Staatsbibliothek zu Berlin
„Franziska“ von Frank Wedekind - Die Einwanderung der Zensur in die Konstruktion des Textes. Von der Gemeinsamen Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Hannover zur Erlangung des Grades einer Doktorin der Philosophie (Dr. phil.) genehmigte Dissertation von Bianka-Aimée Gericke-Pischke * 17.07.1958. † 07.01.2023. Erscheinungsjahr 2006. Referentin: Professorin Dr. Elisabeth Lenk Universität Hannover. Koreferent: Professor Dr. Jörg Schönert Universität Hamburg Tag der mündlichen Prüfung: 13. Mai 2004, PDF-Internet
Frank Wedekind, Lulu
Frank Wedekind/ Ill. Alastair – Büchse der Pandora
Zadek/ Grützke, Lulu
Staatsbibliothek zu Berlin
Confirmo te chrysmate / Dolorosa [d.i. Maria Eichhorn]. Einband entworfen von E. M. Lilien, M. Lilienthal Verlag Berlin 1902. - Im Kolophon: Buch- und Kunstdruckerei S. E. Kitzler. Berlin S., Dresdener Straße 40
Staatsbibliothek zu Berlin
Richard Ovenden – Bedrohte BBattlefields of Cupiditas Nina Staehli Ausstellungskatalog, Jr.2019
Text: Hartmut Fischer - Die 2307 Zeichen der Cupiditas
Kunsthaus Zofingen, Schweiz, Schriftenreihe III
Deutsche Nationalbibliothek Leipzig
Nina Staehli – The Resistance. Part II, 2024
Mit Road-Movie-Poem by Hartmut Fischer
Deutsche Nationalbibliothek Leipzig
Hartmut Fischer – Fuller,
Moloko +, Schönebeck, OT Pretzien, 2025
Gedruckt im Letterpress-Verfahren, Fedrigoni Materica Cley/ Rosso, Orig. Heidelberger Cylinder Bj. 1954, mit schwarzer Fadenheftung. Supplement I "Schöne Geister – Brasch, Brunke und das Berlin nach der Wende ".
Interview mit Hartmut Fischer aus Text + Kritik THOMAS BRASCH
Supplement II "SANS FILTRE"
Supplement III "Die 2307 Zeichen der Cupiditas" mit einer Illustration nach einem Foto von Nina Staehli, Übertragung ins Englische: Yvonne Knop
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Thomas Brasch erhält den Bayerischen Filmpreis 1981 von dem Bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß
Internet



Kommentare